Saphiro´s Reich der Magie

Willkommen auf meinen Seiten

Über mich

saphirogbiger

Ich bin Saphiro de Mabon, aber eigentlich  nennen mich alle nur Saphiro.

Ich wurde im September 1980 in Hamburg geboren.

Etwa mit 19 Jahren bin ich wieder dorthin zurückgezogen.

Seit meinem 14. Lebensjahr weiß ich, dass ich Männer liebe.  – Ja, ich bin schwul – und das ist auch gut so. Ich bin mit meinem jetzigen Mann seit November 2000 zusammen – inzwischen haben wir auch schon 3 Mal geheiratet.

1. Eingetragene Lebenspartnerschaft nach Hamburger Recht

 2. Handfasting (heidnische Hochzeit)

3. Eingetragene Lebenspartnerschaft nach Bundesrecht

Sollte das EU-Recht irgendwann mal kommen, dann werden wir uns wohl zum vierten Mal das „Ja-Wort“ geben.

Aber das ich schwul bin, ist nicht das einzige an mir, dass „anders“ ist. Nein, ich denke am ungewöhnlichsten finden die Leute, dass ich eine Hexe bin.

Jawohl, eine männliche Hexe. So etwas gibt es.

Einige bevorzugen den Begriff „Hexer“, (aber den mag ich nicht, eil er sich von dem englischen Warlock ableitet, und dadurch noch negativer belastet ist). Für mich ist ‚Hexe‘ Unisex für Männer und Frauen einsetzbar.

Wie wurde ich eine Hexe?

Mit 16 kam ich zum ersten Mal durch eine Mitschülerin mit dem Thema in Kontakt… Bei ihr und ihrer Mutter lernte ich einige der Grundlagen wie das Meditieren, den Jahreskreis, ich erfuhr etwas über die Göttin und den Gott.

Nach meiner Schulzeit habe ich dann „zwangsweise etwas pausiert, bis ich dann mit 19 wieder auf das Thema kam. Ich besorgte mir ein paar Bücher, baute mir einen Altar und verrichtete für mich alleine meine Rituale.

Der Wunsch nach Gesellschaft wuchs nach und nach

und vom Internetcafe aus machte ich mich auf die Suche nach anderen Hexen in Hamburg. 

irgendwann traf ich mich mit einer jungen Frau, die sich selbst als Hexe bezeichnete, aber ein Problem  mit einem Geist in Ihrer Wohnung hatte.

Ich bot ihr an, ihr dabei zu helfen, den Geist zu verjagen,  wir verabredeten uns und lernten uns so kennen.

( mit einem kleinen Ritual (Für mich war das damals ein großer Schritt) schafften wir es, den Geist (oder was es auch war) los zu werden.

Wir trafen uns noch ein paar Mal und feierten gemeinsam einige der Jahresfeste, dann zog sie nach Berlin und der Kontakt riss ab.

Im November 2000 lernte ich dann meinen Mann Dominik kennen. Ich verliebte mich gleich in ihn.

Ich war entschlossen, mein wieder gefundenes Hexentum nicht zu verstecken. Und so baute ich mir in seinem Zimmer in einer kleinen Ecke einen Altar auf, und erklärte ihm, wie mein Glaube aussieht.

Er stellte mir viele Fragen und ich versuchte sie , so gut es ging, zu beantworten. Nachdem ich ein paar Mal den Vollmond und einige Jahresfeste vollzogen hatte, erfuhr ich, dass er sich selbst ein wenig mit der Materie auskennt und  mich erstmal einschätzen wollte, wie ernsthaft ich diese Sache betreibe.

Gemeinsam mit einer Freundin gründeten wir in Hamburg einen Coven, und eine Arbeitsgruppe, die sich monatlich traf. der Coven hielt etwa ein Jahr, die Arbeitsgruppe ging etwas länger.

Zu diesem Zeitpunkt war ich bereits in einem Wiccaforum sehr aktiv.

2001 veranstaltete Maddalina einen „Wicca-Schnupperkurs“ ( die First Steps) und  Dominik, 2 Mitglieder unserer Arbeitsgruppe und ich fuhren dorthin.

Was ich da erlebte rief in mir ein starkes „Genau das will ich auch“ in mir hervor… und als wir Samhain von Maddalina eingeladen wurden mit ihr und einigen anderen zu feiern fragte ich sie dort, ob sie mich nicht initiieren könnte.

Bis ich dann wirklich initiiert wurde vergingen noch einige Jahre, und ich bekam meinen 1° auch nicht von Maddalina, sondern ich ging ( aufgrund der Umstände) zu einer anderen HPs.

Mit ihr, meinem Mann und einer Freundin gründeten wir den „Kristallregenbogen“ Zirkel.

Diesen tauften wir dann später um in den „Owl of Ares.“

Ich erhielt dann 2010 von Maddalina meinen 2.°

„Der Owl of Ares“ wurde schließlich aufgelöst und wir gründeten den

  cohh-banner

 Neben Wicca , bin ich außerdem Reikimeister / Reikilehrer und seit 2015 Minos (Hohepriester) der Minoan Brotherhood..  Ich lege gerne  die Tarotkarten, schaue Fern, gehe ins Kino – ein ganz normales Leben also.

zusammen mit meinem Mann, unseren beiden Katern Ahris und Sumian lebe ich in Hannover.

vor einigen Jahren habe ich für kurze Zeit für ein Online Magazin namens ‚My-Pascale‘ Artikel geschrieben, nachdem sie ein Interview mit mir führten.

Interview